Dienstag, 28. September 2010
Donnerstag, 23. September 2010
Off Topic Golfplatz Puchheim
Liebe Freunde,
bin dann mal ein paar Tage im Urlaub am Chiemsee...
Mitte nächster Woche (Anfang Oktober) gibts dann wieder News und Facts. War getern auf der Baustelle... Es geht mächtig vorran...
CU
Euch allen noch ein schönes Spiel
bin dann mal ein paar Tage im Urlaub am Chiemsee...
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| ® Bild von Barbara Seubert |
CU
Euch allen noch ein schönes Spiel
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Neues von der Baustelle am Puchheimer Golfplatz (September 2010)
Es geht ziemlich voran, aber ich verliere langsam den Überblick weil die Erdbewegungen immer häufiger an verschiedenen Orten nördlich der Pappelallee stadtfinden.
Siehe meine neueste Übersicht:
Zum Verggleich, ältere Stati (klick it):
Siehe meine neueste Übersicht:
![]() |
| 22. September 2010 |
Mittwoch, 15. September 2010
GPS Einsatz beim Golfplatzbau in Puchheim
Seit ein paar Wochen ist ein D6N Caterpillar mit GPS Antennen auf der Planie.
So wie meine Baustellen-Reporter mitteilen ist das Unternehmen Stange & Jöhnk für die Modelierung der Anlage verantworlich. Stange & Jöhnk sind hier keine Unbekannten. Auch in Olching waren die Golfplatzbauer aus Norddeutschland schon tätig.
Zudem wurde die Schwesteranlage in Pulheim durch die S&J erstellt.
Interessant find ich die Fachtexte zu GPS Golplatzbau, zu finden hier.
Das Auschreibungsverfahren wurde nach folgenden Modus entschieden.
:-))
So wie meine Baustellen-Reporter mitteilen ist das Unternehmen Stange & Jöhnk für die Modelierung der Anlage verantworlich. Stange & Jöhnk sind hier keine Unbekannten. Auch in Olching waren die Golfplatzbauer aus Norddeutschland schon tätig.
Zudem wurde die Schwesteranlage in Pulheim durch die S&J erstellt.
Interessant find ich die Fachtexte zu GPS Golplatzbau, zu finden hier.
Das Auschreibungsverfahren wurde nach folgenden Modus entschieden.
:-))
Montag, 6. September 2010
Aus der Presse: Cybergolfnews. Herr Spoercken über Sky, Platzreife und Ryder-Cup
Habe ich soeben über den Blog von rebel (mein fleißigster Kommentator) endeckt. Ein Interview mit Freherrn von Spoercken zum Thema Golf in Deutschland. Da die Clubhaus AG (dessen Vorsitz Herr Spoercken ist) der Bauherr des Puchheimer Golfplatzes ist, möchte ich hiermit darauf hinweisen.
Artikel aus:
Freitag, 03. September 2010
„Sky muss Golf für alle öffnen“
Alexander Freiherr von Spoercken, Präsident des Bundesverbandes Golfanlagen und Vizepräsident des Europäischen Golfunternehmer-Verbandes, fordert vom deutschen Bezahlfernsehen kostenfreie Übertragungen von Turnieren mit dem neuen Golfstar Martin Kaymer. Ein Gespräch über die Öffnung eines Marktes und einen Boom wie im Tennis zu Boris Beckers Zeite
Herr von Spoercken, mit seinem ersten Sieg bei einem Majorturnier am Wochenende ist Martin Kaymer in die Liga der Sport-Superstars wie Boris Becker, Steffi Graf oder Michael Schumacher aufgestiegen. Wie wird der Golfsport in Deutschland davon profitieren?
Alexander Freiherr von Spoercken: Leider ist Martin Kaymer ein Superstar, den keiner kennt. Seine Leistungen sind umwerfend, aber kaum jemand nimmt sie wirklich wahr. Solange Golfturniere im Fernsehen verschlüsselt übertragen werden und nur ein paar tausend Menschen zuschauen dürfen, wird es schwer mit einem Golfboom in Deutschland.
Gäbe es denn Möglichkeiten, etwas zu ändern?
Von Spoercken: Ich denke schon. Wir haben jetzt eine einmalige Chance, unserem Sport die Popularität zu verschaffen, die er verdient. Dazu müssen aber alle an einem Strang ziehen. Eine Möglichkeit wäre: Der Fernsehsender Sky sendet seine Übertragungen des Ryder Cups demnächst unverschlüsselt. Dann könnten sich Millionen Deutsche von der Dramatik, Schönheit und Sportlichkeit des Golfspiels überzeugen. Und profitieren würden davon alle: der Fernsehsender, weil er neue Abos verkauft, der Golfsport, weil er neue Spieler gewinnt, und nicht zuletzt die neuen Golfer selbst. Denn ihnen erschließt sich eine neue Erlebniswelt.
Eine Studie des Deutschen Golf Verbandes hat hierzulande vier Millionen Golf-Interessierte ermittelt. Warum finden die bislang nicht immer aufs Grün?
Von Spoercken: Wir haben immer noch ein Imageproblem. Es heißt, Golf sei teuer und elitär. In Wahrheit ist heute ein Jahr im Fitnessstudio teurer als ein Jahr im Golfclub. Und was die Exklusivität angeht: Nur die alteingesessenen Clubs wollen, dass Golf so elitär bleibt wie es ist. Jüngere Leute, die mit Golf beginnen, interessieren sich für den Sport und die Natur. Allerdings gebe ich zu: Golf spielen ist in Deutschland immer noch zu kompliziert.
Was meinen Sie damit?
Von Spoercken: Wir müssen den Sport vereinfachen und beschleunigen. Mehr auf Vernunft und Eigenverantwortung setzen und Regeln und Regularien auf ein Mindestmaß reduzieren, etwa durch das Abschaffen der Platzreifepflicht. Ein potentieller Skifahrer benötigt ja auch keine „Pistenreife“. Darüber hinaus brauchen wir schnelle und preisgünstige Anfängerkurse und die Einführung von monatlichen Beiträgen wie in Fitness Studios. Und alles in allem: Mehr Betonung auf den Spaß als auf Wettbewerb legen.
Ist es sinnvoll, dass Deutschland sich jetzt um die Austragung des Ryder Cups bewirbt?
Von Spoercken: Sehr sinnvoll. Der Ryder Cup ist eines der wichtigsten globalen Sportereignisse überhaupt mit entsprechender medialer Begleitung, die Golf in Deutschland unzweifelhaft einen enormen Vorwärtsschub bringen würde. Und die Chancen, dass Deutschland zu Zuschlag bekommt, sind durch die Erfolge von Martin Kaymer noch gestiegen.
---- Zitat Ende----
Und so bereiten sich die von Monty nicht nominierten Spieler für den Ryder-Cup auf ihr nächstes Turnier auf der Europeantour in Schottland vor....
Ich zitere Herrn Spoercken:"Mehr Betonung auf den Spaß als auf Wettbewerb legen."
Artikel aus:
Freitag, 03. September 2010
„Sky muss Golf für alle öffnen“
Alexander Freiherr von Spoercken, Präsident des Bundesverbandes Golfanlagen und Vizepräsident des Europäischen Golfunternehmer-Verbandes, fordert vom deutschen Bezahlfernsehen kostenfreie Übertragungen von Turnieren mit dem neuen Golfstar Martin Kaymer. Ein Gespräch über die Öffnung eines Marktes und einen Boom wie im Tennis zu Boris Beckers Zeite
Herr von Spoercken, mit seinem ersten Sieg bei einem Majorturnier am Wochenende ist Martin Kaymer in die Liga der Sport-Superstars wie Boris Becker, Steffi Graf oder Michael Schumacher aufgestiegen. Wie wird der Golfsport in Deutschland davon profitieren?
Alexander Freiherr von Spoercken: Leider ist Martin Kaymer ein Superstar, den keiner kennt. Seine Leistungen sind umwerfend, aber kaum jemand nimmt sie wirklich wahr. Solange Golfturniere im Fernsehen verschlüsselt übertragen werden und nur ein paar tausend Menschen zuschauen dürfen, wird es schwer mit einem Golfboom in Deutschland.
Gäbe es denn Möglichkeiten, etwas zu ändern?
Von Spoercken: Ich denke schon. Wir haben jetzt eine einmalige Chance, unserem Sport die Popularität zu verschaffen, die er verdient. Dazu müssen aber alle an einem Strang ziehen. Eine Möglichkeit wäre: Der Fernsehsender Sky sendet seine Übertragungen des Ryder Cups demnächst unverschlüsselt. Dann könnten sich Millionen Deutsche von der Dramatik, Schönheit und Sportlichkeit des Golfspiels überzeugen. Und profitieren würden davon alle: der Fernsehsender, weil er neue Abos verkauft, der Golfsport, weil er neue Spieler gewinnt, und nicht zuletzt die neuen Golfer selbst. Denn ihnen erschließt sich eine neue Erlebniswelt.
Eine Studie des Deutschen Golf Verbandes hat hierzulande vier Millionen Golf-Interessierte ermittelt. Warum finden die bislang nicht immer aufs Grün?
Von Spoercken: Wir haben immer noch ein Imageproblem. Es heißt, Golf sei teuer und elitär. In Wahrheit ist heute ein Jahr im Fitnessstudio teurer als ein Jahr im Golfclub. Und was die Exklusivität angeht: Nur die alteingesessenen Clubs wollen, dass Golf so elitär bleibt wie es ist. Jüngere Leute, die mit Golf beginnen, interessieren sich für den Sport und die Natur. Allerdings gebe ich zu: Golf spielen ist in Deutschland immer noch zu kompliziert.
Was meinen Sie damit?
Von Spoercken: Wir müssen den Sport vereinfachen und beschleunigen. Mehr auf Vernunft und Eigenverantwortung setzen und Regeln und Regularien auf ein Mindestmaß reduzieren, etwa durch das Abschaffen der Platzreifepflicht. Ein potentieller Skifahrer benötigt ja auch keine „Pistenreife“. Darüber hinaus brauchen wir schnelle und preisgünstige Anfängerkurse und die Einführung von monatlichen Beiträgen wie in Fitness Studios. Und alles in allem: Mehr Betonung auf den Spaß als auf Wettbewerb legen.
Ist es sinnvoll, dass Deutschland sich jetzt um die Austragung des Ryder Cups bewirbt?
Von Spoercken: Sehr sinnvoll. Der Ryder Cup ist eines der wichtigsten globalen Sportereignisse überhaupt mit entsprechender medialer Begleitung, die Golf in Deutschland unzweifelhaft einen enormen Vorwärtsschub bringen würde. Und die Chancen, dass Deutschland zu Zuschlag bekommt, sind durch die Erfolge von Martin Kaymer noch gestiegen.
---- Zitat Ende----
Und so bereiten sich die von Monty nicht nominierten Spieler für den Ryder-Cup auf ihr nächstes Turnier auf der Europeantour in Schottland vor....
Ich zitere Herrn Spoercken:"Mehr Betonung auf den Spaß als auf Wettbewerb legen."
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Samstag, 4. September 2010
Historisches zum Ort des Puchheimer Golfplatz – Die Planie – Vergebene Chance für Ehrung eines Ortsentwicklers?
Ich freute mich sehr über den Kommentar von Johannes Haslauer hier im Blog.
Auch seine Kommentare auf der Mekur-Online zum Thema Straßennamen der Golfplatz Zufahrt hat mich ein wenig inspiriert und ein bißchen was zusammengetragen (ich hoffe daß Herr Haslauer nichts dagegen hat wenn ich Teile seiner Beiträge hier wiederverwende).
Schade, daß aus dem Vorschlag von Herrn Wuschig (zweiter Bürgermeister der Puchheimer Gemeinde, UBP) die Zufahrt zum Golfplatz Julius-Einhorn-Straße zu nennen, nichts wurde – Siehe mein Blog Eintrag vom 2.9.2010 – Der Sommerausschuß hatte am 31.08.2010 sich entschieden die Golfplatzzufahrt pragmatisch „Am Golfplatz“ zu nennen.
Es fällt auf: Die UPB war nicht immer uneingeschränkt pro Golfplatz, aber bringt hier wirklich einen Beitrag der seinen Sinn gehabt hätte – Die Geschichte von Ort wird bei anderen Themen immer so wichtig genommen. Und warum finden sich nur drei „Mitstreiter“ im Gemeinderat? Wo waren da die Stadtenwickler die sich immer bei solchen Themen melden?
Wie läuft das eigentlich wenn eine neue Strasse gebaut wird und ein neuer Namen gefunden werden muß?
Legt das ein Gremium fest? Wer zahlt schafft an? Oder ist unsere Gemeinde mit einen Mitarbeiter besetzt der sich dann diese „Namen“ ausdenkt (am Roggenfeld, zum Bahnhofplatz, Am Kreisel, an der Tanke, Um´s Eck...)???
„Herr Kränzlein (Am.d.V.: Der Puchheimer Bürgermeister) ich hab Abends nach Sonnenuntergang noch ein wenig Zeit, ich helf gerne bei der Namenfindung von neuen Straßennamen“
Nein, keine Kritik, nur bekäftigt mich sowas, meine Lebensplanung - neben der Handicap-Verbesserung, zudem in die Politik zu gehen - zu erweitern. Lässt sich auch prima kombinieren.
So, wer war nun dieser Julius Einhorn?
Julius Einhorn ist nicht einfach nur der Mann, der den „Müll nach Puchheim brachte“, wie Rainer Zöller (Sportreferent der Gemeinde Puchheim) laut Berichterstattung der SZ urteilte.
Er ist eine Gründerfigur für Puchheim-Bahnhof, eine Art „Ortsgründer“ oder „Ortsentwickler um die Jahrhundertwende“. Der 1866 geborene jüdische Geschäftsmann gründete 1897/98 zusammen mit der Stadt München die für damalige Verhältnisse auf hohem technologischen Niveau arbeitende Firma zur Verarbeitung, Verwertung und Lagerung des Münchner Hausmülls, wo vorher nur ein paar Torfstiche bestanden.
Die Stadtverwaltung München schließt am 27. April 1897 mit der Firma "Hausmüllverwertung München" einen Vertrag. Darin verpflichtet sich die Stadt, der Gesellschaft den gesamten Hausunrat ohne Ausnahme zur Trennung in verwertbare und nicht verwertbare Teile zu überlassen. Die GmbH erwarb dort 85 ha Land und begann mit dem Bau der Hausmüllfabrik.
Die Stadt München ist verantwortlich für den Transport des Mülls nach Puchheim. Sie zählte neben den Abfallverwertungsfabriken in Budapest und Chicago zu den ältesten Anlagen zur Mülltrennung in der Geschichte und verwertete bis 1949 täglich bis zu 100 Waggons Hausmüll aus München.
Der angelieferte Müll wurde noch am gleichen Tag verarbeit. In einem ersten Schritt wurde der Feinmüll ausgesiebt und chemisch zu Kunstdünger verarbeitet. Der Grobmüll wurde am Fließband händisch sortiert. Wiederverwertbare Materialien wie Knochen, Metall, Lumpen und Papier wurden teils direkt weiterverarbeitet, teils als Rohstoff verkauft. Nicht verwertbares Material wurde auf den zum Unternehmen gehörenden Moorflächen deponiert. Um der steigenden Müllmengen Herr zu werden, erweiterte man das Deponiegelände nach und nach auf rund 170 ha. Noch heute ist die teilweise bis zu 5 m hohe Aufschüttung südlich der Bahnlinie gut zu erkennen.
Die Angestellten ließen sich mit ihren Familien rund um die Fabrik nieder und gründeten somit das spätere Puchheim-Bahnhof eigentlich erst. Infolgedessen wurde 1899 der bestehende Bahnhaltepunkt zum Bahnhof aufgewertet.
Einhorns Firma engagierte sich zudem für die Infrastruktur im Ort: für Kirche, Wirtshaus und Schule.
Einhorn war auch Mtiglied der Akademie für Aviatik, die den Flugplatz gegründet und betrieben hat.
Julius Einhorn verstarb 1929 in München
Der Mann muss eine zukunftsorientierte Natur gewesen sein. Leider finde ich keine weitereführende Info´s im Netz was aus Julius Einhorn wurde oder Bilder von Ihm.
Spannende Geschichte, die den Golfplatz m. E. zusätzlich aufgewertet
Infos, Bilder und Texte zu Julius Einhorn aus Wikipedia, Website der Gemeinde Puchheim und Flugfeld Puchheim sowie der AWM
Auch seine Kommentare auf der Mekur-Online zum Thema Straßennamen der Golfplatz Zufahrt hat mich ein wenig inspiriert und ein bißchen was zusammengetragen (ich hoffe daß Herr Haslauer nichts dagegen hat wenn ich Teile seiner Beiträge hier wiederverwende).
Schade, daß aus dem Vorschlag von Herrn Wuschig (zweiter Bürgermeister der Puchheimer Gemeinde, UBP) die Zufahrt zum Golfplatz Julius-Einhorn-Straße zu nennen, nichts wurde – Siehe mein Blog Eintrag vom 2.9.2010 – Der Sommerausschuß hatte am 31.08.2010 sich entschieden die Golfplatzzufahrt pragmatisch „Am Golfplatz“ zu nennen.
Es fällt auf: Die UPB war nicht immer uneingeschränkt pro Golfplatz, aber bringt hier wirklich einen Beitrag der seinen Sinn gehabt hätte – Die Geschichte von Ort wird bei anderen Themen immer so wichtig genommen. Und warum finden sich nur drei „Mitstreiter“ im Gemeinderat? Wo waren da die Stadtenwickler die sich immer bei solchen Themen melden?
Wie läuft das eigentlich wenn eine neue Strasse gebaut wird und ein neuer Namen gefunden werden muß?
Legt das ein Gremium fest? Wer zahlt schafft an? Oder ist unsere Gemeinde mit einen Mitarbeiter besetzt der sich dann diese „Namen“ ausdenkt (am Roggenfeld, zum Bahnhofplatz, Am Kreisel, an der Tanke, Um´s Eck...)???
„Herr Kränzlein (Am.d.V.: Der Puchheimer Bürgermeister) ich hab Abends nach Sonnenuntergang noch ein wenig Zeit, ich helf gerne bei der Namenfindung von neuen Straßennamen“
Nein, keine Kritik, nur bekäftigt mich sowas, meine Lebensplanung - neben der Handicap-Verbesserung, zudem in die Politik zu gehen - zu erweitern. Lässt sich auch prima kombinieren.
So, wer war nun dieser Julius Einhorn?
Julius Einhorn ist nicht einfach nur der Mann, der den „Müll nach Puchheim brachte“, wie Rainer Zöller (Sportreferent der Gemeinde Puchheim) laut Berichterstattung der SZ urteilte.
Er ist eine Gründerfigur für Puchheim-Bahnhof, eine Art „Ortsgründer“ oder „Ortsentwickler um die Jahrhundertwende“. Der 1866 geborene jüdische Geschäftsmann gründete 1897/98 zusammen mit der Stadt München die für damalige Verhältnisse auf hohem technologischen Niveau arbeitende Firma zur Verarbeitung, Verwertung und Lagerung des Münchner Hausmülls, wo vorher nur ein paar Torfstiche bestanden.
Die Stadtverwaltung München schließt am 27. April 1897 mit der Firma "Hausmüllverwertung München" einen Vertrag. Darin verpflichtet sich die Stadt, der Gesellschaft den gesamten Hausunrat ohne Ausnahme zur Trennung in verwertbare und nicht verwertbare Teile zu überlassen. Die GmbH erwarb dort 85 ha Land und begann mit dem Bau der Hausmüllfabrik.
Die Stadt München ist verantwortlich für den Transport des Mülls nach Puchheim. Sie zählte neben den Abfallverwertungsfabriken in Budapest und Chicago zu den ältesten Anlagen zur Mülltrennung in der Geschichte und verwertete bis 1949 täglich bis zu 100 Waggons Hausmüll aus München.
Dazu werden die Harritschwagen (eine Erfindung aus München-Giesing) mitsamt Müll auf Bahnwaggons verfrachtet. Dieses System besteht nahezu unverändert bis zum Ende des 2. Weltkriegs.
Auf dem eigentlichen Fabrikgelände entstanden noch im selben Jahr das Direktionsgebäude, Arbeiterunterkünfte, Darre, Düngerfabrik, ein Waschhaus für Textilabfall und Lumpen sowie ein Lagerhaus. Der Betrieb wurde termingerecht am 1. Juli 1898 aufgenommen. Bereits um die Jahrhundertwende arbeiteten etwa 200 Personen in Einhorns Fabrik, 1902 wurde die Anlage um eine Leimsiederei und eine Superphosphatfabrik ergänzt.
Der angelieferte Müll wurde noch am gleichen Tag verarbeit. In einem ersten Schritt wurde der Feinmüll ausgesiebt und chemisch zu Kunstdünger verarbeitet. Der Grobmüll wurde am Fließband händisch sortiert. Wiederverwertbare Materialien wie Knochen, Metall, Lumpen und Papier wurden teils direkt weiterverarbeitet, teils als Rohstoff verkauft. Nicht verwertbares Material wurde auf den zum Unternehmen gehörenden Moorflächen deponiert. Um der steigenden Müllmengen Herr zu werden, erweiterte man das Deponiegelände nach und nach auf rund 170 ha. Noch heute ist die teilweise bis zu 5 m hohe Aufschüttung südlich der Bahnlinie gut zu erkennen.
Die Angestellten ließen sich mit ihren Familien rund um die Fabrik nieder und gründeten somit das spätere Puchheim-Bahnhof eigentlich erst. Infolgedessen wurde 1899 der bestehende Bahnhaltepunkt zum Bahnhof aufgewertet.
Einhorns Firma engagierte sich zudem für die Infrastruktur im Ort: für Kirche, Wirtshaus und Schule.
Einhorn war auch Mtiglied der Akademie für Aviatik, die den Flugplatz gegründet und betrieben hat.
Julius Einhorn verstarb 1929 in München
Spannende Geschichte, die den Golfplatz m. E. zusätzlich aufgewertet
Infos, Bilder und Texte zu Julius Einhorn aus Wikipedia, Website der Gemeinde Puchheim und Flugfeld Puchheim sowie der AWM
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Freitag, 3. September 2010
Schwester-Anlage vom Golfplatz in Puchheim, Golfcity-Köln-Pulheim ausgezeichnet
Quelle: http://www.teeoff.de/
Köln – Große Auszeichnung für die GolfCity Köln Pulheim:
Als erste 9-Loch-Golfanlage in Deutschland erhält die Anlage in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums von Köln das Vier-Sterne-Qualitätssiegel des Bundesverbandes Golfanlagen e.V. „Das ist für uns der Ritterschlag“, sagt Hermann Bögle, Manager der GolfCity Köln Pulheim. „Das Siegel bestätigt, dass GolfCity ein qualitativ sehr hochwertiges Angebot ist.“
Die Auszeichnung mit vier Sternen ist ein weiterer Schritt bei der Etablierung des neuen Anlagenkonzeptes GolfCity in Deutschland. Nach GolfCity Köln Pulheim entsteht derzeit bei München (Puchheim) die zweite GolfCity-Anlage, weitere Anlagen in ganz Deutschland sowie der Ausbau der GolfCity Köln Pulheim um weitere neun Löcher sind geplant.
„GolfCity ist bei Golfern fantastisch angekommen“, so Hermann Bögle, „unsere Gäste loben immer wieder die Modernität der Anlage und das Angebot.“
Köln – Große Auszeichnung für die GolfCity Köln Pulheim:
Ähnlich wie die Sterne bei Hotels geben die Sterne des Bundesverbandes Golfanlagen e.V. Aufschluss darüber, welche Qualitätsstandards Gäste und Besucher auf einer Anlage erwarten dürfen. Kriterien für die Vergabe der Golf-Sterne sind Pflegezustand des Platzes, Servicequalität und Angebot in Golfcenter, Pro Shop, Driving Range sowie Golfschule. Diese werden von unabhängigen Testern geprüft und nach einem Punktesystem bewertet. Die Punktzahl gibt schließlich Auskunft über die Zahl der Sterne, die eine Anlage erhält. Die niedrigste Wertung ist ein Stern, die höchste Wertung fünf Sterne.
„GolfCity ist bei Golfern fantastisch angekommen“, so Hermann Bögle, „unsere Gäste loben immer wieder die Modernität der Anlage und das Angebot.“
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Donnerstag, 2. September 2010
Zufahrt zu Golfplatz in Puchheim bekommt schon einen Namen
Aus der Online Ausgabe des Münchner Merkurs war gestern zu entnehmen
Zufahrt heißt "Am Golfplatz"
01.09.10/lokales/nachrichten/Fürstenfeldbruck
Puchheim - Einen pragmatischen statt einfallsreichen Namen wird die Zufahrtsstraße zum Golfplatz bekommen.
Zwar ist vom Golfplatz und vom Golf-Restaurant noch nicht viel zu sehen, aber die Zufahrtsstraße hat vom Ferienausschuss schon einen Namen bekommen: Am Golfplatz. "Das ist nicht super kreativ aber hilft den auswärtigen Gästen bei der Orientierung", argumentierte Bürgermeister Herbert Kränzlein. Einen originelleren Vorschlag hatte Wolfgang Wuschig (ubp) parat. Er hätte die private Zufahrt gern "Julius-Einhorn-Straße" genannt. Einhorn sei der Mitbegründer und langjährige Geschäftsführer der früheren Müllsortieranlage gewesen. "Wäre er nicht gewesen, bekämen wir heute gar keinen Golfplatz an dieser Stelle", so Wuschig. Doch mit nur drei Befürwortungen wurde der Vorschlag abgelehnt. (rgh)
....Zitat Ende
Tja, wer hätte das gedacht, daß jetzt schon ein Namen vergeben wird. Mal sehen wann das in google Maps oder Street View zu entdecken ist.
Posted with my iPad
Zufahrt heißt "Am Golfplatz"
01.09.10/lokales/nachrichten/Fürstenfeldbruck
Puchheim - Einen pragmatischen statt einfallsreichen Namen wird die Zufahrtsstraße zum Golfplatz bekommen.
Zwar ist vom Golfplatz und vom Golf-Restaurant noch nicht viel zu sehen, aber die Zufahrtsstraße hat vom Ferienausschuss schon einen Namen bekommen: Am Golfplatz. "Das ist nicht super kreativ aber hilft den auswärtigen Gästen bei der Orientierung", argumentierte Bürgermeister Herbert Kränzlein. Einen originelleren Vorschlag hatte Wolfgang Wuschig (ubp) parat. Er hätte die private Zufahrt gern "Julius-Einhorn-Straße" genannt. Einhorn sei der Mitbegründer und langjährige Geschäftsführer der früheren Müllsortieranlage gewesen. "Wäre er nicht gewesen, bekämen wir heute gar keinen Golfplatz an dieser Stelle", so Wuschig. Doch mit nur drei Befürwortungen wurde der Vorschlag abgelehnt. (rgh)
....Zitat Ende
Tja, wer hätte das gedacht, daß jetzt schon ein Namen vergeben wird. Mal sehen wann das in google Maps oder Street View zu entdecken ist.
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Sonntag, 22. August 2010
Zweite IGGP Trophy am Wochenende ausgetragen, Spiel, Spass und neuer Titelträger
Am 21. August 2010 fand im Golfpark Gauting die zweite Auflage des "www.golfplatz-puchheim.de" Trophy statt.
Die Rahmenbedingungen - Wetter, Platz, Rundenverpflegung - waren traumhaft und das vom Vorjahresorganisator ausgerichtete Grillen war ein toller Abschluss des 2010er Turniers.
Teilnehmer waren wieder alle vom Core der "Interessengemeinschaft Golfplatz Puchheim" - die üblichen Verdächtigen - Uschi, Marion, Marianne, Claudia, Petra, Horst, Peter, Werner, Roland, Helmut und Tom
Die Flights waren wie folgt:
Dieses Jahr gab es eine Sonderwertung: Der "Lady Award"... Ich nehm es vorab, lieber Werner, auch mit 54 Loch-Training am Mittwoch und die Nutzung des Drivers (Callaway Fti - BMW Design) auf ALLEN Löchern - Du hast uns nicht enttäuscht, da bist Du halt wie ne Bank.
Wir Gratulieren zum Lady´s Award 2010 (für die nicht-Golfer, ein Abschlag der Herren der nicht die Vorgelagerten Damenabschläge erreicht, nennt man Lady und dessen Flightpartner profitieren von einem kostenlosen Erfrischungsgetränk)
Kommen wir nun zu den Preisträgern:
Netto Damen
Siegerin Marianne
Zweite Netto Damen: Claudia (Titelträgerin 2009) Dritte Netto Damen: Uschi
Weitere Plazierungen:
Marion und Petra
Netto Herren
Sieger Roland (der in der Mitte)
Zweite Netto Herren: Helmut (Turnierausrichter 2009) Dritter Netto Herren: Peter (Turnierausrichter 2010)
Peter ist der links
Weitere Plazierungen:
Horst, Werner (Titelträger 2009) und Tom
Hatte ich es schon erwähnt? Der Lady Award ging an Werner (Bahn 5) - ein Meter hat gefehlt....
| Was denkt Ihr euch 2011 aus? |
Sieger Brutto gesamt:
TOM
| Brutto Sieger Tom und Peter, Titelverteidiger 2009 |
Als Sieger Brutto darf Tom nun das Turnier 2011 ausrichten. Und vielleicht schon auf dem Puchheimer Platz?
Wer den Bericht von letztem Jahr nochmal nachlesen möchte: HIER
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Montag, 16. August 2010
GolfCity Website: Neuer Fund. Anfahrtsbeschreibung zum Golfplatz Puchheim
Ich bin auf der Website der http://www.golfcity.de/ wieder fündig geworden.
Die Anfahrtsbeschreibung ist schon online. Anbei ein Screenshot (Anklicken zum Vergrößern)
Die Anfahrtsbeschreibung ist schon online. Anbei ein Screenshot (Anklicken zum Vergrößern)
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Auch off topic Golfplatz Puchheim: Kaymer (GER) gewinnt die PGA Campionship
Wow, das war spannend. Da soll noch einer sagen Golf wär langweilig.
Eine phantastische 4. Runde von Kaymer und ein Play Off mit Monster-Driver Bubba Watson
Anbei eine Zusammenfassung in bewegten Bildern
Kaymer PGA Champion 2010 / SKY
oder in Englisch auf YouTube
Eine phantastische 4. Runde von Kaymer und ein Play Off mit Monster-Driver Bubba Watson
Anbei eine Zusammenfassung in bewegten Bildern
Kaymer PGA Champion 2010 / SKY
oder in Englisch auf YouTube
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Montag, 5. Juli 2010
So sieht´s aus, Teil II. Stand der Aufschüttung auf der Baustelle vom Golfplatz in Puchheim
Ha! Jetzt mach ich es für euch ganz genau. Bin am Donnerstag Abend (1.7.2010) mit dem iPad und GPS Programm die Baustelle abgelaufen. Somit konnte ich die Darstellung des Aufschüttungs-Status wesentlich genauer darstellen.
Wie folgt der Stand vom 01. Juli 2010
Zum vergrößern das Bild anklicken
übrigens....
Wie folgt der Stand vom 01. Juli 2010
Zum vergrößern das Bild anklicken
übrigens....
Dieser Post wurde auf dem iPad erstellt!!
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Dienstag, 29. Juni 2010
Neues von der Baustelle am Golfplatz in Puchheim: So sieht´s aus
Ich war am Wochenende mal wieder auf der Planie und habe mich über den Stand der Aufschüttungen/Versiegelungen vor Ort informiert.
Zur Besseren Darstellung habe ich mein Powerpoint (legal eworben) gestartet und eine kleine Übersicht gebastelt.
Natürlich nur eine Tendenz, keine Gewähr dass es auf den Quadrat- oder Kubikmeter stimmt.
Ich werde das dan alle paar Wochen Updaten damit Ihr über den Fortschritt der Baumaßnahmen vom Golfplatz in Puchheim im Bilde bleibt
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
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Sonntag, 20. Juni 2010
Dienstag, 1. Juni 2010
Pünktlich zum 1. Juni 2010 - Website des Investors geht Online mit ersten Info´s zum Golfplatz in Puchheim
Wie versprochen, wenn sich was auf der Website des Investors sich was tut, melde ich mich....
Also Heute am 1. Juni 2010 kann man die ersten Hinweise zum Puchheimer Golfplatz finden.
Auf www.golfcity.de findet man die erste Onlinenennung der Golfcity München Puchheim Anlage
Siehe folgendes Bild (Links unter dem Golfcity Logo oder unten auf dem Bild mit dem FW-Holz und dem Ball) :
wenn man den Link aufruft kommt man zu einer Infoseite wo man sich eintragen kann um neueste Infos zu bekommen:
Wenn man Google aufruft ist es noch nicht zu finden....
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Montag, 31. Mai 2010
Trench Corner - Aktuelle Montage der Bahnen 1, 7, 8 und 9
Im Dezember Hatte ich ja schon mal so eine Montage von einem Teilbereich des Golfplatz in Puchheim genacht.
Am Süd-Ost Ende der Pappelallée (sog. Planie-Graben) treffen sich vier Bahnen (1, 7, 8 und 9). Es kam mir die Idee auf ein Panorama-Bild die Abschläge und Grüns per Powerpoint einzuarbeiten.
Jetzt mit grüner Wiese sieht das Ganze schon viel "echter" aus als im "Dezember-Braun"
Ich habe diese Ecke des Platzes Trench (=Graben) Corner getauft. Folgend könnt Ihr meine Interpretation (natürlich ohne Gewähr) begutachten. Ich schätze dass wir nächstes Jahr um diese Zeit schon vergleichen können ob ich richtig lag.
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Freitag, 28. Mai 2010
Stand der Planung von Golfplatz in Puchheim
Ich konnte soweit folgendes in Erfahrung bringen.
Nach heutigem Kenntnisstand und Baufortschritt plant der Investor/Betreiber der Golfanlage in Puchheim noch in diesem Jahr eine Teileröffnung aus Driving-Range und evtl. 3-Loch Kurzplatz.
Ich nehme mal an, dass dann nach und nach die Bahnen 1, 7, 8 und 9 (Östlich der Pappelallee) angelegt werden und alles auf der westlichen Seite wird wohl Bahn für Bahn fertiggestellt.
Ich bekomme immer wieder von Leser des Blogs Anfragen bezgl. Informationen zu Konditionen für Spielrechte/ Nutzungrechte/ Mitgliedschaft. Hiezu kann ich keine Aussagen machen und konnte auch nichts in Erfahrung bringen.
Aber soweit ich weiss, plant der Betreiber in den nächsten Monaten eine Internetseite/Homepage einzurichten, in denen dann diverse Informationen zu allen Bereichen bereitgestellt werden.
Sobald ich hierzu weitere Informationen habe oder der Internetauftritt für den Golfplatz in Puchheim vom Betreiber online ist, erfahrt Ihr es hier.
Dieses Wochenende werde ich mal wieder auf der Baustelle vorbeischauen und werde dann über den Stand der Bauarbeiten hier berichten.
Nach heutigem Kenntnisstand und Baufortschritt plant der Investor/Betreiber der Golfanlage in Puchheim noch in diesem Jahr eine Teileröffnung aus Driving-Range und evtl. 3-Loch Kurzplatz.
Ich nehme mal an, dass dann nach und nach die Bahnen 1, 7, 8 und 9 (Östlich der Pappelallee) angelegt werden und alles auf der westlichen Seite wird wohl Bahn für Bahn fertiggestellt.
Ich bekomme immer wieder von Leser des Blogs Anfragen bezgl. Informationen zu Konditionen für Spielrechte/ Nutzungrechte/ Mitgliedschaft. Hiezu kann ich keine Aussagen machen und konnte auch nichts in Erfahrung bringen.
Aber soweit ich weiss, plant der Betreiber in den nächsten Monaten eine Internetseite/Homepage einzurichten, in denen dann diverse Informationen zu allen Bereichen bereitgestellt werden.
Sobald ich hierzu weitere Informationen habe oder der Internetauftritt für den Golfplatz in Puchheim vom Betreiber online ist, erfahrt Ihr es hier.
Dieses Wochenende werde ich mal wieder auf der Baustelle vorbeischauen und werde dann über den Stand der Bauarbeiten hier berichten.
Donnerstag, 13. Mai 2010
Zufahrt zum Golfplatz Puchheim - Beschilderung bereits vorbereitet
Wenn man auf der FFB11 von Westen (Eichenau / Ikarus Center) in Richtung Puchheim Bahnhof fährt, ist ca. 100m vor der Kreuzung an der Adenauerstraße, ein neues Schild aufgestellt worden.
Die Verkehrsführung zum neuen Golfplatz ist schon vorbereitet (Pfeil nach Rechts).
Im Hintergrund ist die Zufahrt zum Golfplatz zu erkennen.
Anbei eine "Montage" wie das Schild mal assehen könnte
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Mittwoch, 12. Mai 2010
Sonntag, 9. Mai 2010
Samstag, 8. Mai 2010
Aus dem Polizeibericht: Erneut Baufahrzeug an der Baustelle des neuen Golfplatz in Puchheim beschädigt
Im Zeitraum, vom 05.05.10, 18.00 h bis 07.05.10, 07.00 h, wurde an der Baustelle des Puchheimer Golfplatz erneut eine Baumaschine, ein Walzenfahrzeug, beschädigt. Ein bislang unbekannter Täter warf mit einem Stein die Seitenscheibe der Fahrerkabine ein, so dass ein Schaden von mehreren Hundert Euro entstand. Die beschädigte Baumaschine war hinter einem Bauzaun abgestellt. Die gleiche Baumaschine wurde bereits im Laufe des vergangenen Wochenendes mutwillig beschädigt, wobei damals ebenfalls die Fahrerkabine der Walze angegangen wurde. Am vergangenen Wochenende wurde der entstandene Sachschaden auf ca. 1000,-- € beziffert.
Hinweise zur Aufklärung der mutwilligen Sachbeschädigung werden an die Polizeiinspektion Gröbenzell, Tel. 08142/59520, erbeten.
Polizei Gröbenzell
Bei http://www.bayregio-puchheim.de/ veröffentlicht am 07.05.2010 und in FFB-Nachrichten (Merkur) am 8.5.2010 im Lokalteil (Östlicher Landkreis)
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Hinweise zur Aufklärung der mutwilligen Sachbeschädigung werden an die Polizeiinspektion Gröbenzell, Tel. 08142/59520, erbeten.
Polizei Gröbenzell
Bei http://www.bayregio-puchheim.de/ veröffentlicht am 07.05.2010 und in FFB-Nachrichten (Merkur) am 8.5.2010 im Lokalteil (Östlicher Landkreis)
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Update 8: Blog "Golfplatz in Puchheim" --> Besucher aus aller Welt
Seit 10. Januar dieses Jahres habe ich eine Html-App von ClutrMaps am Ende des Blogs eingearbeitet. Diese App zählt die Besucher und ermittelt mittels der IP das Land woher der Besucher kommt und auf einer Weltkarte markiert (Siehe Bild in diesem Post).
Natürlich sehe ich nicht die IP-Adresse. Also keine Angst dass ich irgendwelchen illegalen IP-Handel betreibe.
Vorteil dieser App ist - entgegen anderer einchfacher Zähler - dass jede IP nur EINMAL innerhalb von 24 Std. gezählt wird. Also wer fünfmal hintereinander den Blog aufruft wird auch nur einmal gezählt. Der Einfache Zähler im Blog rechts oben zählt leider jeden Klick. Aber wenn ich vergleiche (ClustrMaps zu einfacher Zähler)komm ich auf ein Verhältnis von 1,3 im Monat Januar. Also kein so abweichendes Ergebnis, finde ich.
Dia App kostet nichts und funktioniert zuverlässig. Zu finden unter http://www.clustrmaps.com/
Ich werde jetzt jeden Monat - so um den 10.ten einen neuen Stand im Blog veröffentlichen
Januar 2010 - 315 Besucher (sogar Russland, USA und Malta)
Februar 2010 - 204 Besucher (Singapore!!!)
März 2010 - 236 Besucher (Bahamas!!!)
April 2010 - 188 Besucher :-(
Mai 2010 - 244 Besucher
Juni 2010 - 200 Besucher (Brasilien!!)
Juli 2010 - 166 Besucher (Südafrika!!)
August 2010 - 246 Besucher
September 2010 - 255
Insgesamt 2.105 Besucher
Natürlich sehe ich nicht die IP-Adresse. Also keine Angst dass ich irgendwelchen illegalen IP-Handel betreibe.
Vorteil dieser App ist - entgegen anderer einchfacher Zähler - dass jede IP nur EINMAL innerhalb von 24 Std. gezählt wird. Also wer fünfmal hintereinander den Blog aufruft wird auch nur einmal gezählt. Der Einfache Zähler im Blog rechts oben zählt leider jeden Klick. Aber wenn ich vergleiche (ClustrMaps zu einfacher Zähler)komm ich auf ein Verhältnis von 1,3 im Monat Januar. Also kein so abweichendes Ergebnis, finde ich.
Dia App kostet nichts und funktioniert zuverlässig. Zu finden unter http://www.clustrmaps.com/
Ich werde jetzt jeden Monat - so um den 10.ten einen neuen Stand im Blog veröffentlichen
Januar 2010 - 315 Besucher (sogar Russland, USA und Malta)
Februar 2010 - 204 Besucher (Singapore!!!)
März 2010 - 236 Besucher (Bahamas!!!)
April 2010 - 188 Besucher :-(
Mai 2010 - 244 Besucher
Juni 2010 - 200 Besucher (Brasilien!!)
Juli 2010 - 166 Besucher (Südafrika!!)
August 2010 - 246 Besucher
September 2010 - 255
Insgesamt 2.105 Besucher
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Freitag, 7. Mai 2010
Update: Zufahrt zum Golfplatz in Puchheim fertig
Die Zufahrt ist seit dieser Woche (18.4.2010) sogut wie fertig geteert. Somit ist die einspurige Verengung der FFB11 auf Höhe der Adenauerstrasse wieder aufgehoben. Meines Wissens gab es keine nenneswerte Verkehrsbeeinträchtigungen wie in einigen Pressemeldung mal befürchtet wurde.
Seid der ersten Maiwoche ist auch die Zufahrt mit der bestehenden Ampelanlage verbunden. Ich habe beobachten können dass diese bedarfgesteuert (wahrscheinlich mit einer Induktionsschleife) geschaltet ist und somit nur aktiv wird wenn ein Fahrzeug aus dem Golfplatzgelände will.
Wenn ich es richtig gesehen habe, wird die Aufschüttung des Geländes von der Firma Penzenstadler (http://www.penzenstadler-gmbh.de/) durchgeführt.
Dieses Unternehmen hat bei dem Bau vom Golfplatz Valley (bei Holzkirchen) auch die Erdauffüllungen durchgeführt. Den Garmischern auch bekannt, da die Penzenstadler GmbH aus Weyarn den Abriss der alten Olympiaschanze durchgeführt hat.
Seid der ersten Maiwoche ist auch die Zufahrt mit der bestehenden Ampelanlage verbunden. Ich habe beobachten können dass diese bedarfgesteuert (wahrscheinlich mit einer Induktionsschleife) geschaltet ist und somit nur aktiv wird wenn ein Fahrzeug aus dem Golfplatzgelände will.
Wenn ich es richtig gesehen habe, wird die Aufschüttung des Geländes von der Firma Penzenstadler (http://www.penzenstadler-gmbh.de/) durchgeführt.
Dieses Unternehmen hat bei dem Bau vom Golfplatz Valley (bei Holzkirchen) auch die Erdauffüllungen durchgeführt. Den Garmischern auch bekannt, da die Penzenstadler GmbH aus Weyarn den Abriss der alten Olympiaschanze durchgeführt hat.
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Baustelle,
Tom´s Comment
Dienstag, 27. April 2010
Es geht vorran... Neues von der Baustelle am Golfplatz in Puchheim
Liebe Freude und regelmäßige Besucher dieses Blogs. Es gibt wieder mal ein paar Neuigkeiten von der Baustelle.
Die Zufahrt gegenüber der Adenauerstraße ist Fertig und geteert. Nun Rollen die Nutzfahrzeuge mit Füll- und Modeliermaterial an und die ersten Versiegelungen der alten Planie sind schon sichtbar.
Danke an meine Baustellen-Reporter Petra und Peter für die Bilder
Anscheinend wurde eine Rampe für die Kipper erstellt um ein Entladen zu erleichtern (oder ist es zum Reifen waschen um eine Verschmutzung der FFB11 zu vermeiden?)
Nachtrag (29.04.2010): Wie meine Baustellen-Reporter vermelden, handelt es sich um eine Waage zur Bestimmung der Erd- und Füllmaterialmengen
Wo später mal die Driving Range sein wird, türmen sich die Erdhügel, bereit um verteilt zu werden...
... und dort wo mal der Kurzplatz sein wird, sind die Aufschüttungen / Grundversiegelungen schon großflächig sichtbar
Wie wir sehen, geht es richtig flott vorran.
Wir sollten aber nicht ausser Acht lassen dass die Aufschüttung / Versiegelung ca 50cm hoch sein soll. Da wird also noch eine Menge Erde benötigt.
Momentan bin ich ein wenig arg beruflich einespannt und darf nächste Woche ein paar Tage in den Urlaub (Golfplatz testen in Niedersachsen). Also wird sich hier bis Anfang Juni nicht viel tun aber ich komme wieder mit mehr Infos.
Die Zufahrt gegenüber der Adenauerstraße ist Fertig und geteert. Nun Rollen die Nutzfahrzeuge mit Füll- und Modeliermaterial an und die ersten Versiegelungen der alten Planie sind schon sichtbar.
Danke an meine Baustellen-Reporter Petra und Peter für die Bilder
Anscheinend wurde eine Rampe für die Kipper erstellt um ein Entladen zu erleichtern (oder ist es zum Reifen waschen um eine Verschmutzung der FFB11 zu vermeiden?)
Nachtrag (29.04.2010): Wie meine Baustellen-Reporter vermelden, handelt es sich um eine Waage zur Bestimmung der Erd- und Füllmaterialmengen
Wo später mal die Driving Range sein wird, türmen sich die Erdhügel, bereit um verteilt zu werden...
... und dort wo mal der Kurzplatz sein wird, sind die Aufschüttungen / Grundversiegelungen schon großflächig sichtbar
Wie wir sehen, geht es richtig flott vorran.
Wir sollten aber nicht ausser Acht lassen dass die Aufschüttung / Versiegelung ca 50cm hoch sein soll. Da wird also noch eine Menge Erde benötigt.
Momentan bin ich ein wenig arg beruflich einespannt und darf nächste Woche ein paar Tage in den Urlaub (Golfplatz testen in Niedersachsen). Also wird sich hier bis Anfang Juni nicht viel tun aber ich komme wieder mit mehr Infos.
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