Damit "El Pedros" mit ihren Mäh-Träkkern besser jede Stelle auf den neuen Golfplatzbereich südlich der Pappelallee erreichen können. werden die umlaufende Trampelpfade zu 3m breite Versorgungs- und Spazierwege umgewandelt.
Viele Spaziergänger hatten das schon angeregt. Besonders war dies an der Seite parallel zur FFB11 notwendig. Dies wird nun umgesetzt.
Da werden sich auch die Hundebesitzer, Reiter, Nordic-Walker, Jogger und Radler freuen
Für die Planung der Jogging Strecke anbei die Längen der umlaufenden Wege.
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Samstag, 7. Oktober 2017
Sonntag, 6. September 2015
Woche Eins nach der Ansaht der Range
Ja wer sagt denn? Wird doch... und das Wetter in dieser Woche ist vorteilhaft
Die kleinen Halme sind schon ca. 2 cm hoch...
Und es war viel los am WE. Viele nette entspannte und sympathische Golfer waren da.
Im Vordergrund das Putting-Grün an dem Empfang.
Die kleinen Halme sind schon ca. 2 cm hoch...
Und es war viel los am WE. Viele nette entspannte und sympathische Golfer waren da.
Im Vordergrund das Putting-Grün an dem Empfang.
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Samstag, 9. Juni 2012
So sollst dann aussehen.... Der Vorplatz vom Golfcenter und (Pläne) das Clubhaus von Golfcity Puchheim
ein Fundstück im Netz... Planung des Clubhaus Vorplatz und Übungseinrichtungen
Ich weiss nicht ob das Stimmt aber das könnten Pläne vom Clubhaus des puchheimer Golfplatz sein...
Jedenfalls behauptet das die Website des Architekten-Büro oldenburg.plesse (LINK)
![]() |
| Quelle: http://www.oldenburg-plesse.de/ |
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Dienstag, 23. August 2011
Crossgolfer auf der Baustelle vom Puchheimer Golfplatz
Der liebe "Rebel" (fleissiger Blogverfolger bitte besucht sein Blog... http://golfnachrichten.blog.de/) wird sich ins fäustchen lachen. Ich habe heute die ersten Crossgolfer auf der Baustelle gesichtet.
Zwei Crossgolfer mit grossen Balltueten "bewaffnet" haben heute auf der Baustelle fleissig Bälle geschlagen und dann im tiefsten Rougth die Bälle wieder zu suchen...
Mist... da waren ein paar schneller!! Congrats
| Von weit her aufgenommen. Nein es ist nicht Bigfoot und Batman... |
Mist... da waren ein paar schneller!! Congrats
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Montag, 16. März 2009
Golf ist gesund

Golfspielen scheint ja allmählich auch bei uns Volkssport zu werden, das machen wir den Amerikanern nach, wo 26 Millionen Golfer gezählt werden. In Deutschland gibt es schon mehr als 720 Golfclubs mit über 500 000 aktiven Mitgliedern. Nicht gerechnet die, die nur so spielen, ohne einem Club beizutreten. Immerhin, vom medizinischen Standpunkt aus betrachtet, lohnt es sich, das Golfen einmal näher unter die Lupe zu nehmen. Golfspielen bedeutet immer körperliche Bewegung an der frischen Luft. Dazu kommt eine geringe Verletzungsgefahr. Das Verletzungsrisiko ist jedenfalls geringer als beim Joggen oder Fahrradfahren. Beides zusammen macht den Golfsport gerade für ältere Menschen gut geeignet.Hier, sehen Sie mal, bis man eine ganze Runde absolviert hat, ist man leicht sieben bis acht Kilometer unterwegs. Das sind vier bis fünf Stunden Bewegung im Freien. Auf dem Fahrrad würden Sie nie so lange strampeln. Bei einer wissenschaftlichen Untersuchung wurde der Gesundheitszustand von zwei Gruppen Männern, 48 bis 64 Jahre alt, untersucht. In der einen Gruppe waren Männer, die regelmäßig zweimal die Woche Golf spielten, in der anderen waren Männer, die ihr Leben ohne viel körperliche Bewegung verbrachten. Nach vier Monaten war der Unterschied deutlich: die Golfer wogen drei Pfund weniger! Ihr Bauchumfang hatte um zweieinhalb Zentimeter abgenommen, das ist gut eine Hosengröße. Insgesamt waren die Speckfalten dünner geworden und der Anteil des nützlichen HDL-Cholesterins im Blut war in die Höhe gegangen. Ganz nebenbei wird übrigens auch die Rückenmuskulatur kräftiger, die Beweglichkeit der Schulter wird besser und die älteren Golferinnen und Golfer stehen sicherer auf den Beinen, sie stürzen nicht so leicht. Wer allerdings chronische Rücken- oder Gelenkprobleme hat, sollte erst mit seinem Arzt besprechen, ob Golf der richtige Sport für ihn ist. Von alledem abgesehen übt man beim Golfspielen, sich zu konzentrieren und die Bewegungen zu koordinieren, Streß wird abgebaut, man kann entspannen und sich so richtig innerlich wie äußerlich auslüften.
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Sonntag, 15. März 2009
Golfspieler leben länger
Mit niedrigem Handicap bis zu fünf Jahre höhere Lebenserwartung
Golfen wirkt gesundheitsfördernd und verlängert offenbar das Leben (Foto: pixelio.de, Rainer Storm)Stockholm (pte/03.06.2008/10:15) - Golf zählt zwar nicht unbedingt zu den körperlich anstrengenden Sportarten, offenbar kann das Spiel im Grünen aber positive Wirkungen auf die Gesundheit der Spieler ausüben. Denn Golfer haben im Vergleich zu anderen Personen gleichen Geschlechts und gleichen Alters eine um 40 Prozent verminderte Sterblichkeitsrate, was einem Bonus von fünf Jahren in der Lebenserwartung entspricht. Das berichten Forscher des schwedischen Karolinska Instituts http://www.ki.se/ im Fachblatt Scandinavian Journal of Medicine and Science in Sports. Anhand der Daten von 300.818 Golfern in Schweden zeigten die Wissenschaftlern den gesundheitsförderlichen Effekt des Spiels auf. Am besten hätten dabei diejenigen Aktiven abgeschnitten, die das niedrigste Handicap hatten.
"Eine Runde Golf bedeutet für vier oder fünf Stunden an der frischen Luft zu sein und mit hoher Geschwindigkeit sechs oder sieben Kilometer zurückzulegen, was der Gesundheit offensichtlich gut tut", sagt Studienleiter Anders Ahlbom. Menschen, die Golf spielen, würden dies oft bis ins hohe Alter fortsetzen, sodass sich auch positive Folgen für ihr soziales und psychosoziales Leben einstellen und sie lange körperlich aktiv bleiben. So hätten die beobachteten Golfer ungeachtet des Geschlechts, des Alters oder des sozialen Status eine geringere Sterblichkeitsrate aufgewiesen als Nicht-Aktive. Bei Arbeitern habe sich dieser Effekt zudem deutlicher gezeigt als bei Angestellten und Büroarbeitern.Die Forscher fügten aber an, dass es nicht vollkommen ausgeschlossen werden kann, dass auch andere Faktoren, wie ein generell gesünderer Lebensstil bei Golfern, Einfluss auf das Studienergebnis gehabt haben könnten. Es habe sich aber gezeigt, dass die niedrigsten Sterblichkeitsraten - und damit das größte Plus bei der Lebenserwartung - bei den Spielern mit dem niedrigsten Handicap zu finden war, also bei den besten Golfern. "Ein niedriges Handicap zu halten beinhaltet, viel aktiv zu spielen. Das unterstützt unsere Annahme, dass größtenteils das Spiel selbst für die verbesserte Gesundheit verantwortlich ist", ist sich Ahlbom sicher.
Golfen wirkt gesundheitsfördernd und verlängert offenbar das Leben (Foto: pixelio.de, Rainer Storm)Stockholm (pte/03.06.2008/10:15) - Golf zählt zwar nicht unbedingt zu den körperlich anstrengenden Sportarten, offenbar kann das Spiel im Grünen aber positive Wirkungen auf die Gesundheit der Spieler ausüben. Denn Golfer haben im Vergleich zu anderen Personen gleichen Geschlechts und gleichen Alters eine um 40 Prozent verminderte Sterblichkeitsrate, was einem Bonus von fünf Jahren in der Lebenserwartung entspricht. Das berichten Forscher des schwedischen Karolinska Instituts http://www.ki.se/ im Fachblatt Scandinavian Journal of Medicine and Science in Sports. Anhand der Daten von 300.818 Golfern in Schweden zeigten die Wissenschaftlern den gesundheitsförderlichen Effekt des Spiels auf. Am besten hätten dabei diejenigen Aktiven abgeschnitten, die das niedrigste Handicap hatten.
"Eine Runde Golf bedeutet für vier oder fünf Stunden an der frischen Luft zu sein und mit hoher Geschwindigkeit sechs oder sieben Kilometer zurückzulegen, was der Gesundheit offensichtlich gut tut", sagt Studienleiter Anders Ahlbom. Menschen, die Golf spielen, würden dies oft bis ins hohe Alter fortsetzen, sodass sich auch positive Folgen für ihr soziales und psychosoziales Leben einstellen und sie lange körperlich aktiv bleiben. So hätten die beobachteten Golfer ungeachtet des Geschlechts, des Alters oder des sozialen Status eine geringere Sterblichkeitsrate aufgewiesen als Nicht-Aktive. Bei Arbeitern habe sich dieser Effekt zudem deutlicher gezeigt als bei Angestellten und Büroarbeitern.Die Forscher fügten aber an, dass es nicht vollkommen ausgeschlossen werden kann, dass auch andere Faktoren, wie ein generell gesünderer Lebensstil bei Golfern, Einfluss auf das Studienergebnis gehabt haben könnten. Es habe sich aber gezeigt, dass die niedrigsten Sterblichkeitsraten - und damit das größte Plus bei der Lebenserwartung - bei den Spielern mit dem niedrigsten Handicap zu finden war, also bei den besten Golfern. "Ein niedriges Handicap zu halten beinhaltet, viel aktiv zu spielen. Das unterstützt unsere Annahme, dass größtenteils das Spiel selbst für die verbesserte Gesundheit verantwortlich ist", ist sich Ahlbom sicher.
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